ENGE BEGEGNUNGEN DER REPUBLIKANISCHEN ART: MCCAINSPACE RELAUNCHES - TECHCRUNCH - ANDERE - 2019

Anonim

Warum haben beide politischen Kampagnen das Bedürfnis, ihre eigenen sozialen Netzwerke zu haben? Barack Obama hat my.barackobama.com und John McCain hat McCainSpace, der gerade nach einem massiven Ausfall von KickApps einen Relaunch hatte. Das neue McCainSpace-Design selbst ist funktional genug und bietet McCain-Fans einen zentralen Ort, um Wahlprobleme über Blogs, Foren, Videos und Fotos zu diskutieren. Aber ich bin mir nicht sicher, wer die Seite anders als einsame junge Republikaner ansprechen soll, die keine Freunde auf Facebook haben.

Die Seite richtet sich an "Generation08", vermutlich an die jungen Leute, die die Kampagne schwer erreichen kann. Das Logo und das Standardbildfoto erinnern mich an etwas aus der Begegnung der dritten Art (erinnere mich an die Szene mit dem fremden Licht, das durch die Tür kommt?). Und dann ist da noch das Willkommensvideo von McCain auf der Homepage (unten eingebettet): Grüße meine Freunde. " Grüße, Gramps.

Im Zeitalter von MySpace und Facebook macht das Erstellen eines separaten sozialen Netzwerks wenig Sinn. Aber McCain geht es auf diesen Seiten nicht so gut. Er hat nur 226.000 "Unterstützer" auf Facebook, verglichen mit 1, 4 Millionen für Obama. Aber vielleicht ist das nur, weil er eher ein MySpace-Typ ist (beachte die Ähnlichkeit des Namens McCainSpace). Aber selbst dort hat McCain nur 66.665 "Freunde" gegenüber 467.814 für Obama.

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