HEPTIO STARTET ZWEI NEUE OPEN-SOURCE-PROJEKTE, DIE DIE VERWENDUNG VON KUBERNETES ERLEICHTERN - TECHCRUNCH - EIGENSCHAFTEN - 2019

Anonim

Heptio, das in Seattle ansässige Unternehmen, das kürzlich von Kubernetes-Mitgründern Craig McLuckie und Joe Beda ins Leben gerufen wurde, will es Unternehmen erleichtern, Kubernetes in der Produktion einzusetzen. Seit seinem Start Ende 2016 hat sich das gut finanzierte Unternehmen über seine Produkte ziemlich ruhig verhalten, aber heute hat das Team zwei Open-Source-Projekte in die Freiheit entlassen: Ark und Sonobuoy.

Während Kubernetes Popularität schnell wächst (und es ist wahrscheinlich das beliebteste Container-Orchestrierung-System heute verfügbar), ist es kein Geheimnis, dass das Ökosystem um es noch in den Kinderschuhen steckt. Es gibt viele Dienste und Open-Source-Projekte, die es unterstützen, aber wir sind immer noch sehr in den frühen Tagen. Die beiden spezifischen Probleme, die Heptio mit seinen neuen Projekten anpackt, sind die Sicherung des Zustands der Kubernetes-Cluster (Ark) und das Testen und Diagnostizieren dieser Cluster (Sonobuoy).

Die Standard-Anwendungsfälle für so etwas wie Ark ist Disaster Recovery im Falle von Infrastruktur oder Datenverlust. "Da unsere Kunden auf die Produktion von Kubernetes zusteuern, stehen viele von ihnen vor der Herausforderung, Backups und Restaurationen von Clustern zu verwalten", bemerkt das Team in der heutigen Ankündigung. "Wir haben gesehen, dass Entwickler versuchen, Cluster aus direkten Replikaten des zugrunde liegenden Cluster-Status (etcd) mit unterschiedlichem Erfolg wiederherzustellen." Ark erstellt Backups aller Cluster-Objekte und ermöglicht es Ihnen, Snapshots für Ihre Volumes zu erstellen, wobei Sie den gesamten Cluster in den vorherigen Zustand zurückversetzen können.

In Sonobuoy geht es dagegen darum, Katastrophen zu verhindern. Es hilft Entwicklern und Einsatzteams, ihre Kubernetes-Bereitstellungen zu testen, um sicherzustellen, dass sie wie erwartet funktionieren und ordnungsgemäß konfiguriert wurden.

Beide neuen Projekte sind nun auf GitHub verfügbar, und in guter Open Source-Manier plant das Team, auch Feedback von externen Entwicklern zu akzeptieren.